The following issues which were reported in the last couple of weeks could have been avoided by using PSCONFIGUI.EXE rather than PSCONFIG.EXE:

– MethodNotFoundException in Microsoft.Office.Server.UserProfiles.ServerStub.dll

– Search not working due to incorrect version of the Microsoft.Office.Server.Search.ServerProxy.dll

In case you need to use PSCONFIG.EXE to automate some tasks you should use the following command:

PSConfig.exe -cmd upgrade -inplace b2b -wait -cmd applicationcontent -install -cmd installfeatures -cmd secureresources -cmd services -install

 

Some customers have a requirement to separate the installation of the fix and the PSCONFIG run. In this case you should at least run the following powershell command after installing the fix to ensure that all application content files are updated:

Install-SPApplicationContent

More details about this command can be found
here.

OS X: Benachrichtigungen ausschalten

Sobald eine neue Mitteilung erscheint, kann diese mit einem Klick auf Später gesnoozed werden. Alternativ lässt sich eine solche Mitteilung auch mit zwei Fingern auf dem Trackpad nach rechts aus dem Bildschirm und in die Mitteilungszentrale schieben.

Doch im Nachrichten gar nicht erst zu erhalten, müssen diese irgendwie deaktiviert werden. Am einfachsten funktioniert dies mit einem Klick auf das Menüleistensymbol der Mitteilungszentrale bei gedrückter alt-Taste. Dadurch wird die Mitteilungszentrale für 24 Stunden stummgeschalten. Möchten Sie die Zentrale dauerhaft deaktivieren, genügt es folgenden Befehl in der Terminal-App, die sich in den Dienstprogrammen befindet, einzugeben:

launchctl unload -w /System/Library/LaunchAgents/com.apple.notificationcenterui.plist

Die Reaktivierung übernimmt folgender Befehl:

launchctl load -w /System/Library/LaunchAgents/com.apple.notificationcenterui.plist

Deutlich eleganter ist allerdings die Einrichtung der Nicht-stören-Funktion in den Einstellungen unter Mitteilungen. Denn an dieser Stelle lässt sich eine bestimmte Zeit festlegen, an der Sie Ihre Ruhe haben möchten.

 

Windows WLAN Passwort löschen

Um WLAN-Verbindungen wirklich zu ändern, bleibt nur eine Möglichkeit über die Kommandozeile:

  1. Öffnen Sie eine Eingabeaufforderung, beispielsweise per Rechtsklick auf den Startknopf unten links.
  2. Tippen Sie hier den Befehl netsh wlan show profiles ein.
  3. Damit werden Ihnen alle WLAN-Profile angezeigt, die momentan auf diesem Rechner gespeichert sind.
  4. Um eines der Profile zu löschen, geben Sie den Befehl netsh wlan delete profile name= ein, wobei Sie für die Bezeichnung dieses Netzwerks einsetzen, wie Sie ganz rechts in der Liste angeführt ist.

EInfaches Batch-Script um Tippfehler zu vermeiden

@Echo off

:Start
netsh wlan show profile

Echo (Tippen Sie 'A',
 um alle WLAN-Profile zu loeschen)
set /P EINGABE=Geben Sie den Namen des zu loeschenden Netzwerkprofils ein (ggf. in ""),
 'X' zum Abbrechen): %=%

If /I %EINGABE%==X goto Cancel
If /I %EINGABE%==A goto All

netsh wlan delete profile name=%EINGABE%
set /P EINGABE=Moechten Sie ein weiteres WLAN-Profil loeschen?? (J/N): %=%

If /I %EINGABE%==j goto Start
If /I %EINGABE%==n goto Cancel

:Cancel
Exit

:All
netsh wlan delete profile name=* i=*
pause

Das Skript in eine Datei kopieren

  1. Sie können den Inhalt des Skripts einfach hier von der Webseite kopieren: Markieren und dann [Strg]+[C].
  2. Dann klicken Sie mit rechts auf das Windows-Symbol unten links und wählen im Mini-Startmenü Eingabeaufforderung.
  3. Hier tippen Sie das Kommando notepad wlanweg.bat ein. Statt wlanweg können Sie dem Skript auf einen beliebigen anderen Namen geben.
  4. Bestätigen Sie die Rückfrage des Editors zum Anlegen der Datei mit Ja.
  5. Nun fügen Sie das kopierte Skript aus der Zwischenablage in die Datei ein: [Strg]+[V].
  6. Nun die Datei mit [Strg]+[S] speichern und den Editor schließen.

Das Skript verwenden

Damit ist das Skript erstellt. Sie können es nun jederzeit verwenden, indem Sie wie in Schritt 2 beschrieben die Eingabeaufforderung öffnen und dort das Kommando wlanwegeingeben (bzw. den von Ihnen gewählten Namen der Skriptdatei, siehe Schritt 3). Die Endung .bat können Sie anhängen oder weglassen, das macht keinen Unterschied. Folgen Sie dann einfach den Anweisungen am Bildschirm.

MNet-Zugang für Fritzboxen

Menüpunkt: Internet-Zugangsdaten-Internetzugang
Internetanbieter: m-net DSL
Benutzername: @mdsl.mnet-online.de
Passwort:
Verbindungseinstellungen
Internetverbindung
Dauerhaft halten: x
Zwangstrennung durch Anbieter: 4-5 Uhr
VLAN-Einstellungen
VLAN für den Internetzugang verwenden: x
VLAN-ID: 40
DSL-ATM Einstellungen
Manuell festlegen
VPI: 1
VCI: 32
Kapselung: PPoE
PPoE-Passthrough: –
Internet-Zugangsdaten-IPv6
Unterstützung für IPv6 aktiv: x
IPv6-Anbindung
Immer eine native IPv6-Anbindung nutzen: x
IPv4-Anbindung über DS-Lite herstellen: x
AFTR-Adresse festlegen: x
FQDN: aftr.prod.m-online.net
Globale Adresse automatisch aushandeln: x
DHCPv6 Rapid Commit verwenden: x
Bestimmte Länge für das LAN-Präfix anfordern: –
MTU manuell einstellen: –

Menüpunkt: Telefonie-Eigene Rufnummern-Anschlusseinstellungen
Festnetz aktiv: –
Ersatzverbindung verwenden: –
Nutzung von Internettelefonie aus dem Heimnetz unterbinden: –
Faxübertragung auch mit T.38: –
VLAN-Einstellungen
Weitere Verbindung für die Internettelefonie über DSL nutzen (PVC): –

Menüpunkt: Telefonie-Eigene Rufnummern-Rufnummern
Neue Rufnummer anlegen
Internetrufnummer verwenden: x
Telefonie-Anbieter: phone.mnet-voip.de
Rufnummer für die Anmeldung:
Interne Rufnummer der FRITZ!Box:
Zugangsdaten
Benutzername:
Kennwort:
Registrar: phone.mnet-voip.de
Proxy-Server:
STUN-Server:
Rufnummernformat
Landesvorwahl: keine: x
Ortsvorwahl: Mit Präfix:x
Ausgehende Notrufe ohne Vorwahlen übermitteln: x
Sonderrufnummern ohne Vorwahlen übermitteln: x
VoIP-Anbieter mit amerikanischem Rufnummernplan: –
Eigene Rufnummer im internationalen Rufnummernformat übermitteln: –
Suffix für Internetnummern:
Leistungsmerkmale
DTMF-Übertragung: Inband
Rufnummernunterdrückung: CLIR über Displaynamen
Rufnummernübermittlung: Deaktiviert   <– bei m-net hinterlegte Rufnummer wird dann übermittelt
Internetrufnummer für Anmeldung verwenden: –
Anbieter unterstützt Rückruf bei Besetzt (CCBS): –
Paketgröße in Millisekunden: 20
Anmeldung immer über eine Ineternetverbindung: –
Der Anbieter unterstützt MWI: –
Der Anbieter unterstützt kein REGISTER-fetch: x
Internettelefonie-Anbieter kontaktieren über: IPv4 und IPv6, IPv6 bevorzugt     <— Wichtig!!

Exchange Server 2010 Service Pack 3 (SP3)

Update Rollups

Exchange Server Version ProductVersion Release Date KB Article In Support
Exchange Server 2010 SP3, UR13 14.03.0294.000 15-Mar-2016 KB3141339 Yes
Exchange Server 2010 SP3, UR12 14.03.0279.002 15-Dec-2015 KB3096066 Yes
Exchange Server 2010 SP3, UR11 14.03.0266.001 14-Sep-2015 KB3078674 No
Exchange Server 2010 SP3, UR10 14.03.0248.002 17-Jun-2015 KB3049853 No
Exchange Server 2010 SP3, UR9 14.03.0235.001 17-Mar-2015 KB3030085 No
Exchange Server 2010 SP3, UR8-v2 14.03.0224.002 12-Dec-2014 KB2986475 No
Exchange Server 2010 SP3, UR7 14.03.0210.002 26-Aug-2014 KB2961522 No
Exchange Server 2010 SP3, UR6 14.03.0195.001 27-May-2014 KB2936871 No
Exchange Server 2010 SP3, UR5 14.03.0181.006 24-Feb-2014 KB2917508 No
Exchange Server 2010 SP3, UR4 14.03.0174.001 9-Dec-2013 KB2905616 No
Exchange Server 2010 SP3, UR3 14.03.0169.001 25-Nov-2013 KB2891587 No
Exchange Server 2010 SP3, UR2 14.03.0158.001 13-Aug-2013 KB2866475 No
Exchange Server 2010 SP3, Update Rollup 1 (UR1) 14.03.0146.000 29-May-2013 KB2803727 No

Wer einen Windows 2003 Server im Gebrauch hat, der kennt das Problem. Will man diesen neu starten, muß mann einen Grund für den Neustart angeben. Dies kann unter umständen sehr lästig werden.

In erster Linie ist diese gedachte Idee ja nicht schlecht. In einem Netzwerk mit vielen Administratoren dient diese Art der Informationssammlung dazu, um anderen mitzuteilen, warum und wann der Server neu gestartet wurde.

Ist man aber als einziger Administrator im Netzwerk unterwegs, so wird diese Art der Information nicht benötigt. Mit der folgenden Einstellung könnt Ihr diese lästige Abfrage abschalten.

Klickt auf Start / Ausführen (alternativ auch Windowstaste + R) und gebt gpedit.msc ein. Mit gpedit.msc öffnet Ihr die Konsole für die Gruppenrichtlinien.

Hier sucht Ihr den Eintrag:
Lokaler Computer / Computerkonfiguration / Administrative Vorlagen / System / Ereignisprotokollierung für Herunterfahren anzeigen

falls unter System nicht vorhanden, dann auf:
Lokaler Computer / Computerkonfiguration / Administrative Vorlagen / Ereignisprotokollierung für Herunterfahren anzeigen

Durch einen Doppelklick auf Ereignisprotokollierung für Herunterfahren anzeigen öffnet Ihr die Eigenschaften. Hier stellt Ihr den Radiobutton auf Deaktiviert oder auf nicht Konfiguriert.

Nach dieser Umstellung wird nur noch das normale Menü (Neustarten, Herunterfahren und so) angezeigt.

Was tun, wenn der Eintrag Ereignisprotokollierung beim Herunterfahren anzeigen nicht vorhanden ist?!

Kein Problem, auch hierfür gibt es eine Lösung! Dazu wird der Registry-Editor benötigt. Achtung! Durch falsche Handhabung in der Registry kann es zu schwerwiegenden Problemen kommen. Ihr solltet Euch schon damit auskennen.

Sucht den Eintrag
HKEY_LOCAL_MACHINE \ Software \ Policies \ Microsoft \ WindowsNT \ Reliability

Sollte der Ordner Reliability nicht vorhanden sein, so klickt mit der rechten Maustaste auf WindowsNT und wählt im Menü Neu \ Schlüssel und gebt dem Ordner nun den Namen Reliability.

In diesem Ordner müssen nun noch zwei neue DWORDs erstellt werden. Zum Einem ist es der Wert ShutdownReasonOn und zum Anderem der Wert ShutdownreasonUI.

Also, rechtsklick in das rechte Feld des Registryeditors und auf Neu \ DWORD. Vergebt nun dem neuen Wert den Namen ShutdownReasonOn und setzt den eigentlichen Wert Dezimal auf 1 (Protokollierung wird durchgeführt) oder 0 (Protokollierung ist abgeschaltet).

Den zweiten Wert ShutdownReasonUI erstellt Ihr im gleichen Verfahren. Den eigentlichen Wert solltet Ihr über Dezimal auf 1 stellen.

Beim Herunterfahren des Systems wird nun nicht mehr nachgefragt, welchen Grund Ihr dafür habt.

Nebenbei noch bemerkt. Diese Einstellung der Ereignisprotokollierung gibt es auch bei Windows XP Professional.

Exchange 2007 und 2010 Sende Port umstellen

1. Exchangeverwaltung Powershell öffnen.
2. Set-SendConnector -Identity “Ausgehende Internet Email” -Port 587.

Windows 8: Upgrade auf Windows 8.1 blockieren

Microsoft hat was vorbereitet – blockiere das Upgrade
Microsoft ist sich des Problems bewusst, dass Firmenkunden nicht alle Windows 8-Systeme (so da denn welche eingesetzt werden) automatisch auf Windows 8.1 upgraden lassen können. Wäre ein Burnoutprogramm allererster Güte für den Support und den Help-Desk. Also hat man eine Möglichkeit geschaffen, das Upgrade auf Windows 8.1 per Gruppenrichtlinien in Windows 8 zu blockieren. Wer über Windows 8 Pro verfügt, geht in folgenden Schritten vor.
1. Hierzu tippt man bei angezeigter Startseite den Begriff gpedit.msc ein und wartet, bis der entsprechende Treffer angezeigt wird.
2. Der Treffer gpedit.msc ist mit der rechten Maustaste anzuwählen und dann die in der App-Leiste eingeblendete Schaltfläche Als Administrator ausführen anzuklicken.
Nachdem die Sicherheitsabfrage der Benutzerkontensteuerung bestätigt wurde, sollte der Gruppenrichtlinien-Editor auf dem Desktop angezeigt werden.
3. Navigieren Sie im Gruppenrichtlinien-Editor zu den Zweigen Computerkonfiguration – Administrative Vorlagen – Windows-Komponenten – Store.
4. Wählen Sie die Richtlinie Angebot zum Upgrade auf die aktuelle Version von Windows deaktivieren per Doppelklick an und setzen Sie dann das Optionsfeld im angezeigten Dialogfeld auf Aktiviert.
Der Ansatz für “Armeleute Windows 8-Besitzer”
Die Masse der Privatanwender wird eine Maschine mit Windows 8 Core besitzen, wo kein Gruppenrichtlinien-Editor verfügbar ist. Aber auch dort lässt sich eine Gruppenrichtlinie setzen – das muss lediglich “zu Fuß” geschehen.
1. Gehen Sie zur Startseite und tippen Sie regedit ein. Dann warten Sie, bis der Treffer Regedit.exe angezeigt wird.
2. Wählen Sie den Treffer Regedit.exe mit der rechten Maustaste an, gehen Sie zur eingeblendeten App-Leiste und klicken Sie auf die Schaltfläche Als Administrator ausführen.
3. Bestätigen Sie die Sicherheitsabfrage der Benutzerkontensteuerung, um den Registrierungs-Editor mit administrativen Berechtigungen auszuführen.
Die bisherigen Schritte sind ähnlich wie beim Aufruf von gpedit.msc. Nun gilt es, den gewünschten Registrierungseintrag zu setzen.
4. Navigieren Sie in der linken Spalte des Registrierungs-Editors zum Registrierungszweig:
Hkey_Local_Machine\Software\Policies\Microsoft\WindowsStore
5. Legen Sie dort einen neuen DWORD-Wert mit dem Namen DisableOSUpgrade an und setzen Sie den Wert auf 1.

Windows7 Downgrade

Eine Windows 7 Ultimate Version kann normalerweise nicht in eine niedrigere Version “Windows 7 Home Premium” oder “Professional” umgewandelt werden (“Downgrade”). Hat man also eine frühere Vorabversion von Windows 7 Ultimate installiert (z.B. eine frühere Beta, Release Candidate Build 7100 oder RTM Build 7600) und möchte nun eine preisgünstige “Windows 7 Home Premium” oder Professional installieren, so weigert sich die Installations-Routine diesen “Downgrade” vorzunehmen:

aber mit der Änderung eines Registry-Keys kann man während der Installation eine niedrigere Version vorgaukeln – dann kann man auch eine niedrigere Version über Windows 7 Ultimate drüberinstallieren.

Dazu ändert man diesen Registry-Key …


… in diesen Registry-Key für ein Downgrade nach Windows 7 Professional …


… oder in diesen für ein Downgrade nach Windows 7 Home Premium.


 

Ein Neustart ist nach dieser Registry-Änderung nicht notwendig.

Für die 32 Bit Version muss der Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion geändert werden.

Für die 64 Bit Version muss der Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion geändert werden.

Der einzutragende Versions-Name muß identisch mit dem Versions-Namen auf der Installations-DVD sein. Hier mal die Unterschiede bei einer deutschen und englischen Installation:



Zum Downgrade darf nicht von der Windows 7 Installations DVD gebootet werden, …


… sondern man muß zuerst Windows 7 starten und dann die “Setup.exe” von der DVD starten; bzw. beim Einlegen der DVD wird das Setup automatisch gestartet.Anschließend wählt man die Upgrade-Methode (auch wenn das widersinnig klingt):




Nach erfolgtem Downgrade zeigt der Willkommensbildschirm die neue Version:


Alle Daten, Dokumente, Musik- und Film-Dateien, installierte Treiber und Programme, Verknüpfungen, Programm- und Benutzereinstellungen bleiben erhalten. Lediglich bei einigen wenigen Windows 7 Programmen werden einige Einstellungen auf die Anfangseinstellungen zurückgesetzt; z.B. bei den “Diensten”. Nach erfolgtem Downgrade muß die Windows 7 Installation natürlich neu aktiviert werden.

Achtung: Bei Windows 7 Ultimate Build 7100 (Release Candidate) ist der Aufwand größer. Zuerst muß der gesamte DVD-Inhalt in einen beliebigen Ordner auf die Festplatte kopiert werden. Dann öffnet man im Unterordner “sources” die Datei “cversion.ini” und ändert den Eintrag “MinClient=7233.0” in “MinClient=7077.0”. Anschließend kann man mit der “Setup.exe” (eine Ordnerhierarchie höher) die Installation starten. Nach der Installation kann der gesamte Ordner wieder gelöscht werden.

Installation unsignierter Treiber für Windows 8.1 / 8

  1. “Ausführen” auswälen dort schreibt Ihr einfach “shutdown.exe /r /o /f /t 00” rein
  2. Klickt im Options-Menü auf “Problembehandlung” und dann auf “Erweiterte Optionen”
  3. Klick nun auf “Starteinstellungen” und dann auf “Neu starten”
  4. Im Starteinstellungsmenü könnt ihr nun zwischen verschiedenen Optionen wählen, die ihr mit einem Klick auf die entsprechende Ziffern-Taste bestätigt. Wir benötigen Option 7 – “Erzwingen der Treibersignatur deaktivieren” – um die unsignierten Treiber installieren zu können.
  5. Nun unter Gerätemanager das “Unbekanntes Gerät” auswählen, wenn das Fenster “Herausgeber der Treibersoftware konnte nicht überprüft werden” einfach auf trotzdem installieren klicken.